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MUSIK

Wir laden Sie ein unserer musikalischen Erzählung zu folgen, einer kleinen poetischen Reise in die Schönheiten kleiner Geschichten der Menschen im Cilento. Ein Szenarium antiker Lebensrhythmen in denen die Menschen von jeher miteinander intensivst kommunizierten und dies heute noch in einer außergewöhnlichen, totalen sowie ursprünglichen Form pflegen. Diese Menschen erlagen nicht den Versuchungen eines ständigen Progresses, man bewahrte die wertvolle und unersetzliche Nähe zur intakten Natur.
Die Merkmale der Musik im Cilento sind von einfacher, starker und zäher Klangnatur, (auch wenn sie nach heutigen, aktuellen Parametern der Musik etwas ‚schmucklos’ Klingen mögen) ähnlich wie der erdige Duft der Erde nach einer Regenschauer, die wie der Wechsel der Jahreszeiten den Sinnen schmeicheln. Es werden intensive, gar großzügige Erinnerungen an die verschiedensten antiken Geräusche, Gerüche und Geschmäckern dieser so ganz eigenen Welt geweckt. Eindrücke die Menschen aller Generationen hier im Cilento gemeinsam erfahren.
Man spricht untereinander über diese Empfindungen, die aufkommenden Emotionen die sich etwa den ersten warmen Sonnenstrahlen des herannahenden Frühlings hinzugeben oder die gemeinsame kindliche Freude über das Heranreifen der verschiedensten Früchte im Jahreskreis, die geselligen Winterabende an denen am Kaminfeuer gegessen, erzählt, gemeinsam musiziert und gesungen wird.
Die Instrumente sind ein Produkt und auch Zeugnis dieser gewachsenen, respektvollen Nähe zur Umwelt. Man bedient sich dem, was die Natur offeriert. Blasinstrumente aus Holz geschnitzt, oder gar aus grünen Halmen, die in stundenlanger mühevoller Handarbeit ausgehöhlt werden um sie dann nach einmaligem Gebrauch wieder in der Natur zurückzulassen; Tierfelle die von kräftigen Lungen aufgeblasen werden und, ähnlich eines Dudelsacks, über verschiedene Pfeifenöffnungen heiteren und durchdringenden Melodien ihre Kraft verleihen.
Nicht selten lauscht man in den dichten Wäldern aus der Ferne den Klängen musizierender Hirten, die über weite Teile des Jahres weit im Landesinnern in einfachen Hütten aus Trockenmauern wohnen. Wichtigste Gesellschaft am Lagerfeuer, der einzigen Lichtquelle in der Nacht, ist die Musik. Sie ist von jeher Ausdruck von Freude, Tristesse, Sehnsucht. Hinter einem sonnengegerbten Antlitz, tief durchfurcht wie die lehmfarbene Hügellandschaft des Cilento, verbirgt sich ein heiterer und wunderbarer, nahezu philosophischer, Knabe; seine blauen Augen blitzen mit einer unvermuteter Lebhaftigkeit die eine außergewöhnliche Wachsamkeit vermitteln, wie sie nur den Menschen zu eigen ist, die ihr gesamtes Leben in der Natur verbringen, sich als Teil eines vergänglichen Zyklus spüren, in dem sie sich intuitiv als weilender Gast erkennen, und sich als solcher mit Respekt und Achtung in ihr zurechtfinden.
Ein drahtiger, aufrechter und kräftiger Mann Anfang 80 mit der Aura eines Jünglings.

,Zi Nicola’ erzählt uns über seine Musik:
‚Un suono che riempe il mondo’
(Ein Klang der die Welt erfüllt.)
- Il loro mondo ?
(Ihre Welt?)
‚Non solo: apparterrà, e ne siamo fieri, anche al nostro mondo’
(Nicht nur: ‚Diese Klänge gehören, und darauf sind wir stolz, auch zu unserer Welt.’)


Wir hören andächtig den Ausführungen unseres Gegenübers zu, fühlen uns Ihnen anteilig, nehmen mit Respekt und Achtung die Inhalte auf, mit Freude und voller Emotionen graben wir weiter in der Tiefe seiner Erinnerrungen die unsere Erfahrungen als Musiker von heute so sehr bereichern.
Wie fühlen uns ein Stück näher am Ziel auf der Suche nach einer Erklärung für diese komplexen Emotionen, die uns so oft umgeben. Wir haben sie in ihrer Einfachheit mit Farben, Gerüchen, wellenden sowie Hell-dunkel Tönen benennen können. Mit antiker Stimme, lebendig und voller Energie wie die von der Kraft der Sonne gesprengtes Felsgestein.

Hinweis:
Die aufgeführten Erfahrungen machten Gianfranco Marra und Luigi Mogrovejo; beide sind ausgebildete Musiker und Komponisten klassischer Musik.
Luigi Mogrovejo wurde 1969 geboren, ihm wurde die Musik in die Wiege gelegt, sein Großvater verzeichnete schon früh weitreichende Erfolge und war sein erster Lehrmeister. Seine Diplome als Pianist, Komponist und Orchesterdirektor hat er am Konservatorium in S.Pietro a Majella in Neapel erworben. In der selben Kapelle debüttierte er als Komponist im Theater S.Carlo.
Einer seiner jüngsten Arbeiten, die er in seinem Aufnahmestudio ‚La fabbrica dei suoni’ in Kooperation mit Gianfranco Marra, einem weiteren cilentanischen Urgestein, ist die Herstellung einer Sammlung antiker auf CD gefasster Klänge des Cilento mit gleichnamigem Titel ‚ I suoni antichi del Cilento’.
Die Selektion der Musiker für diese Sammlung dauerte länger als ein Jahr. Beide waren außerordentlich beeindruckt von der Fähigkeit der ausschließlich älteren, oder besser antiken Menschen, keinerlei Berührungsängste mit der Technik im Aufnahmestudio gezeigt zu haben.
‚Zi Nicola’ ist einer dieser brillanten Persönlichkeiten, die bei der ‚Konservierung’ alter Traditionen und dem Erhalt zur Übermittlung, der gleichen erheblichen Anteil hatte.

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