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Miet­objekte in Italien

Cilento National­park in Kampanien

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Infos für Hunde­besitzer

Einige wenige Sätze für Hundebesitzer:
Seit Oktober 2004 benötigt Ihr Hund einen internationalen Impfpass.

Bei der Einreise in Italien sollte ein Maulkorb parat sein, der eigentlich nie geprüft wird, aber Pflicht ist. Was sie mit dem Maulkorb später machen, denn getragen muss er nicht werden, bleibt Ihrer Phantasie überlassen.
Bitte tun Sie Ihrem Hund etwas Gutes und präparieren ihn gegen Leishmaniose zwei Wochen vor der Anreise mit einer Kombi aus Exspot und einem Schutz-Halsband gegen diese durch Sandmücken verbreitete Krankheit, die sich mit der Klimakatastrophe mehr und mehr nördlich verbreitet (in Österreich bereits angekommen).


Die häufig gestellt Frage nach Hunden am Strand:

Allgemein kann gesagt werden, dass, je weiter südlich Sie reisen, Sie um so weniger Probleme bekommen. Im Cilento-Kampanien wird niemand Sie wegen eines Hundes am Strand zur Ordnung rufen - die Strände sind frei: für alle. In der Toskana gibt es abgegrenzte Hundestrände.

Achtung: Seit dem 01. 07. 2004 ist für Auslandsreisen mit Haustieren innerhalb der EU ein internationaler Tierpass erforderlich. In diesem wird amtlich attestiert, dass das Tier gegen Tollwut geimpft ist.

Der neue Tierpass ist künftig die einzige Bedingung, die Haustiere erfüllen müssen, wenn sie innerhalb der EU reisen. Zusatzregeln in Iralnd, Großbritanien und Schweden.

Weit über die Hälfte unserer Feriendomizile erlauben Hunde oder andere Haustiere. Wir haben in all den Jahren immer Wert darauf gelegt, hundefreundliche Objekte in Italien aufzunehmen, insbesondere, da wir selbst Hundebesitzer sind und die Probleme bei der Suche von Ferienobjekten in dieser Hinsicht am eígenen Leibe erlebten.

Eine ganze Reihe dieser Objekte ist in der Folge aufgeführt. Ein besonderes Augenmerk wäre dabei auf die Objekte Villa Silvio, Villa Silvio II, Villa Chiara, Villa Viuccio und Villa Esterina - alle Nationalpark Cilento- Ort Ascea und Azienda Parente - Ort Casal Velino im Cilento zu legen.


Ein Kurztext, den ich als Zeitungsartikel schrieb:

ITALIEN - HUNDE- URLAUBSLAND?
CHANCEN DES SANFTEN TOURISMUS ZUR BEWUßTSEINSBILDUNG IM SINNE DES TIERSCHUTZES!

Ich bin mir durchaus bewußt, dass ein Titel wie dieser auf den ersten Blick als provokativ empfunden wird und eher ein „wissendes" Kopfschütteln zur Folge hat, denn man weiß ja, daß Hunde in Südeuropa ein erbärmliches Leben führen, daß Südeuropäer eher für ihre Ignoranz gegenüber Tieren, lausigen Tierheimen und massenhafte Tiertötungen bekannt sind, - man denke nur an die Dezimierung von Strassenhunden unter dem Deckmantel der Humanität und Frieden stiftenden Olympiade in Athen.


All das ist bekannt und es ist auch mir bekannt und man soll bitte nicht denken, daß mich Hunde, die ihr Leben lang in der prallen Sonne, mit Schwären bedeckt und von Fliegen umlagert und auf engstem Raum als sogenannte Wachhunde gequält werden, nicht belasten und ich zugeben muß, daß auch Italien im Sinne des Tierschutzes eher ein Entwicklungsland, als eine Hochburg der Tierfreunde ist.


Weshalb nun dieser Titel?

Zur Begründung des Titels ist es zweckhaft, auf die Ursachen der Ignoranz gegenüber Hunden, aber auch Tieren allgemein einzugehen, und diese findet man zumeist in einer üblen Verbindung von geschichtlichen und soziologischen Tatsachen. Ich sehe die Ursachen in der unheiligen Allianz (wieder ein Kopfschütteln?) von bäurischen Strukturen, Menschen, die Leben außerhalb von seinem ökonomischen Nutzen als nicht lebenswert erachten und einem tiefgreifenden Machismo/Sexismus. (Es wäre interessant einmal eine Studie zu lesen, die Frauenunterdrückung und Missachtung von Tieren in direkten Zusammenhang setzt, denn die Missachtung des Tieres ist m. E. nach eine der Folgen von patriarchalischen Strukturen)

Beide Problembereiche werden in Italien zunehmend aufgebrochen,- und dies gerade im strukturschwachen Süden des Landes (Kampanien, Kalabrien, Apulien, Sizilien):

Durch massenhafte Abwanderung der bäurischen Bevölkerung in die Städte und als Gastarbeiter nach Mittel- und Nordeuropa hat sich in den letzten dreißig Jahren ein ungeheurer Strukturwandel vollzogen, der sich jetzt auch in der Rolle der Frau niederschlägt, Frauen, die nicht mehr in dem Maße vergangener Jahrzehnte unter männlichen Gewaltmechanismen leiden bzw. sich selbst immer stärker als Motor der Familie (und zwar nicht nur als Mamma) begreifen und den Machtanspruch des Patriarchen untergraben. Um es kurz zu machen: der italienische Macho steht vor seiner Entmachtung bzw. wackelt arg in seiner Position. Zum andern wurden Impulse aus anderen Ländern angenommen, Erfahrungen gemacht, die einfach den Blick geweitet haben, so daß eine allgemeine Hinterfragung archaischen Denkens einsetzt.

Im letzten Jahrzehnt trat ein Rückschub ehemaliger Auswanderer zurück nach Süditalien ein, der den Tourismus als die einzige wirklich starke ökonomische Quelle für Süditalien begreift. Nach schlechten Erfahrungen aus der Phase des früheren Tourismus in Italien kommt es zu einer Renaissance bzw. Rückbesinnung auf das, was man tatsächlich hat und was geschont werden muß,- und das ist die Natur im Sinne eines ökologisch sinnvollen grünen Tourismus. Mit dieser Hinwendung zu einem natürlichen Bewußtsein und gerade im Austausch mit dem Tourismus, der nicht dem Massenwahn folgt, bildete sich eine Generation von Süditalienern heraus, die Chancen ergreift, zu denen ihre Väter nicht in der Lage waren und genau an dieser Stelle setzt der Urlaub auch mit dem Hund in Italien an:


Ganz abgesehen davon, dass Süditalien im Allgemeinen und Kampanien mit seinem Nationalpark-Cilento (WWF-Sektion und UNESCO-Welterbe) im Besonderen eine wunderschöne, naturbelassene und z. T. urwüchsige Landschaft beherbergt, immer wieder von weiten Sand- und Felsstränden gebrochen, hat der ruhebedürftige Urlauber mit Haustier hier auch gegenüber anderen Regionen Italiens die Gewähr, mit seinem Tier an den Strand zu dürfen. Rechtlich gesehen, sind - mit Ausnahme ausgewiesener Hundestrände- zwar in ganz Italien Hunde am Strand nicht erwünscht, doch spätestens ab Höhe Neapel wird kein Dorfpolizist eine solche Regelung auch nur kennen oder bei Kenntnis anerkennen.
Nicht nur, dass die Uhren hier anders laufen und dringendere Probleme auf der Tagesordnung stehen (welche das so genau sind, weiß niemand zu beantworten), man hat das Tier sofort auf zwei Ebenen entdeckt: zum einem im ökonomisch/ökologischen Sinne, indem man unerwartet schnell auf den Umweltschutz setzte, so daß an allen Ecken und Enden umweltfreundliche Aziende Agriturismi aus dem Boden sprießen (Bauernhöfe, die die Hälfte ihres Einkommens über die Landwirtschaft, die andere Hälfte den Tourismus bestreiten und dort mit Verpflegung auch nur ihre heimischen Produkte anbieten dürfen, die der Gast natürlich biologisch-organisch wünscht), zumeist mit Streichelzoo, Reitpferden etc. - oft auch angeschlossenen Käsereien mit Büffeln, die im Boom des Büffelmozzarellas Hochkonjunktur haben. Auf der anderen Seite werden Tiere und Pflanzen plötzlich zum Schlagwort, zum Stolz einer ganzen Region: „Hier in den Bergen gibt es noch Wildpferde, selbst Wölfe wurden gesichtet und an den Gebirgsbächen tummeln sich die Fischotter, der was-weiß-ich-nicht-was- Adler hat seinen Horst da und dort errichtet."
Nie zuvor hat man solche Sätze in Italien derart häufig vernommen. Früher war die Toskana stolz auf ihre Kultur und den Wein, Rom auf die Kultur, ganz Italien auf seine Spezialitäten, nun dringt der Ruf durch die Wälder: „unsere ursprüngliche Natur, unsere biologischen Reservate, unsere liebevoll gepflegten Tiere, unser prämiertes Meereswasser. „


Im Gefolge dieses neuen Umweltbewußtseins steht eine Neudefinition Gast-Haustier. Im Verlauf der Jahre erlebte ich eine merkliche Veränderung im (süd)italienischen Bewußtsein: wurde man ehemals wegen seines Hundes schräg angesehen und wurde bei Einmietung eine Allergie gegen Hundehaare vorgeschützt, so vermieten nun immer mehr private Hausbesitzer ihre Wohnungen/Häuser an Haustierhalter und an mich persönlich gingen bereits eine stattliche Anzahl an Fragen, ob ich Rassehunde nach Kampanien vermitteln könnte.

Bleibt jetzt nur noch die Frage, ob Straßenhunde von dieser neu erwachten Tierliebe ebenfalls profitieren.
Wie dem auch immer sei: ob man die Wandlung ernst oder ironisch aufnimmt oder gar für scheinheilig erachtet,- Fakt ist, daß das Ergebnis positiv zu bewerten ist und jede Unterstützung verdient, denn nur so wird ein Land im Wandel auch zu einem verwandelten Land.

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