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GEORGE, RITA ETC. - INSEL TELENDOS, DODEKANES BEI KALYMNOS, GRIECHENLAND

Meine persönliche Trauminsel: Zimmer, Zimmer mit Frühstück oder Halbpension, Ferienwohnungen, Häuser - alle direkt am Meer. Die Beschreibung folgt nicht dem üblichen Werbemuster - dazu ist mir Telendos und seuine Bewohner zu nahe. DIE Ausnahme von der Regel (auch die Beschreibung betreffend - ich bitte im Vorfeld um Nachsicht),- eine gesamte ruhige Insel mit ganz wunderbaren Stränden und Buchten in Vermietung. Zitat George: If you prefer the nightlife and discos of places like Kos or Corfu, then this is not the place for you...However if peace, tranquility and real Greek hospitality appeals to you, you may have discovered your second home. (Fürwahr!!!) Urlaubsdomizile jeglicher Art. Bergsteigen, Baden, Tauchen, herrliche Erholung - einfach mal auf den Text einlassen und ein wenig Robinson spielen.


Ich bin einer der letzten, die Telendos, eine der kleinsten Inseln der Dodekanes, beschreiben dürften, da Telendos für mich keine Insel ist, sondern vielmehr ein Punkt, der als Platzhalter für Sehnsucht steht. Ich könnte sagen, eine bestimmte Empfindung ist Telendos. Ein Vergangenes ist Telendos, ebenso wie es ein Immer-Daseiendes ist, ein Bleibendes, für das ich das reale Telendos nicht unbedingt mehr brauche.

Es entgleitet mir als Reales und ist in mir gleichsam immer da, als gegenwärtige Erinnerung, als Übertragbarkeit auf anderes, als Geruch.

In meiner Liebe lebt Telendos,- zu meiner Frau, meinem Hund, der Literatur, zu Griechenland und dem Meer. Ich kann mich Telendos nicht in einem Werbetext annähern,- es ist vielmehr so, als hätte ich in all meinen Texten immer nur um es herumgeschrieben - Telendos ist das, was ich nie aussagte und von dem ich auch nicht weiss, ob es aussagbar ist, denn es ist bei und in mir, eine Art von metaphysischer, vielleicht mythologischer Raum, aber es ist so nah, dass es aussagbar sein müsste. (Und doch werde ich scheitern)

Ich weiss es nicht gewiss, aber jeder kennt es, es ist ein Etwas bei jedem,- ein Lied, ein Geruch, ein Deja Vu, das an etwas erinnert, was so wichtig ist, dass man es nicht in Sätze setzt und bei dem man nicht weiss, ob es überhaupt gesagt werden sollte, denn eigentlich ist es geheim, vieleicht sogar peinlich. Jede Beschreibung hier wird somit notgedrungen zum exhibitionistischer Seiltanz, ein Albtraum, ein fast schon dämlicher Equilibrismus - und alles spricht gegen eine Veröffentlichung dieser Zeilen,- wenn ich sie veröffentliche, widerspreche ich mir selbst und glaube - nach langer, langer Überlegung, ja, ich glaube dennoch, damit leben zu können, es auch irgendwo zu nichten, damit nicht die Toten die Lebenden begraben (Nietzsche), denn es ging und geht weiter.


Jeder hat einen solchen Punkt in seinem Leben, ich bin da nichts besonderes- wie Proust in der verlorenen Zeit, wie Claude Simon im Kreisen, hin auf eine Realität, die verwischt und am Ende in Sprache neu geboren wird. Aber auch diese Tradition ist langweilig,- wenn ich sage jeder, dann meine ich jeden - völlig egal, ob ich irgendwelche geistigen Größen zitiere oder - wen auch immer, denn das ist allgemeingültig. Es ist eine Art von An-den-Dingen-Haftendes, es ist so besonders wie trivial, so profan wie einmalig.

Ich versuche zum Ende hin eine Art von Beschreibung der Insel, vielleicht, um zu objektivieren und zu lösen, doch derweil nutze ich den Raum, um etwas anderes zu tun, eine Annäherung in Sprachfetzen, Aphorismen, Träumen, Notizen,-und nur ich halte die Mitte.

Man sagt, wenn man die paar Meter von Kalymnos nach Telendos übersetzt, man sähe eine riesige Prinzessin im Fels. Weniger Mühe habe ich, ein aufgerissenes Maul zu sehen - die mumifizierte Hatschepsut, etwas mit Reißzähnen. Beängstigend und wunderschön.

Telendos ist die Schlange, die den Elefanten gefressen hat.

Wer in der Kargheit nichts sieht, ist blind.

Telendos war Leprakolonie, die Ausgesetzten besuchten Ziegen, ihre Hütten stehen noch nach hundert Jahren, völlig verfallen,- es herrscht Ruhe.

Nachts ist man einsam und einmal sollte man es sein.

Ich steige nicht ins Meer. Es hätte Verrat an sich. Ich bin glücklich,verschont mich mit Meditation, hier zu sitzen und einmal, einmal Unantastbarkeit zu empfinden - soll ich wirklich dieses Etwas versenken,um mich besser zu fühlen? Habe ich das nötig, hat das überhaupt jemand? Ich bin in ein absolutes Nichts und als alles gesetzt, starre in meinem Staub in ein Ewiges und stöhne, es sei zu warm?- das kann nicht sein! Lassen, lassen - ja, das ist ein Strand, Strand heisst das Wort - muss man sich zergehen lassen?, es sagt nichts aus! Vielleicht bin ich auch ein alles, denn wer sollte das alles fassen, wenn nicht ich? Also lassen wir das Geschwafel.

Man arbeitet schlecht im Frühling, gewiß, und warum? Weil man empfindet. Und weil der ein Stümper ist, der glaubt, der Schaffende dürfte empfinden. Jeder echte und aufrichtige Künstler lächelt über die Naivität des Pfuscher-Irrtums,- melancholisch vielleicht, aber er lächelt. Denn das, was man sagt, darf ja niemals die Hauptsache sein, sondern nur das an und für sich gleichgültige Material, aus dem das ästhetische Gebilde in spielender und gelassener Überlegenheit zusammenzusetzen ist. Liegt Ihnen zu viel an dem, was Sie zu sagen haben, schlägt Ihr Herz zu warm dafür, so können Sie eines völligen Fiaskos sicher sein. Sie werden pathetisch, Sie werden sentimental, etwas Schwerfälliges, Täppisch-Ernstes, Unbeherrschtes. Unironisches, Ungewürztes, Langweiliges, Banales entsteht unter Ihren Händen, und nichts als Gleichgültigkeit bei den Leuten, nichts als Enttäuschung und Jammer bei Ihnen selbst ist das Ende...(Thomas Mann, Tonio Kröger)

Also quasi objektiv:
Es war ein Zufall, Telendos zu entdecken und nichts war zufällig am Ende. Ich hatte zwei Engländerinnen auf Kos kennengelernt, folgte ihnen nach Kalymnos, trennte mich im Eklat und sah in Myrties am Steg ein hupendes Fischerboot mit einem Gast an Bord, der die vielleicht 800 Meter übersetzen wollte,- einen Kapitän in kretischer Tracht mit riesigen Gummistiefeln und Myrthe, Thymian hinterm Ohr. Nichts anderes vorhabend und bereits leicht angetrunken, schleppte ich mein Gepäck, das aus ca. 15 kg Büchern und 5 kg übrigen Utensilien bestand, im Mai 1992 auf dieses schaukelnde, nach Fisch riechende Boot und schaute erstmals in das völlig wind- und seezerfetzte Gesicht von T., der kein Wort sprach und später, so er sprach, nicht verständlicher wurde. Und damit begann Telendos, das ich in den nächsten 6 Wochen nicht mehr, es sei denn zu Einkäufen, verließ und in den folgenden 5 Jahren jeweils für 3 Monate besuchte.

Was hatte es auf sich mit dieser Insel?- Größe 4-5 x Fußballfeld, karg, enorm hoch, 4 Strände, ebenso viele Tavernen, ein paar Buchten? Aber insbesondere: es hat Menschen, die zuhören, es hat Menschen, die abseits von einem Sektierertum ein Ab-Sehen und Hin-Sehen zu ihrem Inhalt haben, ein historisch Gegenwärtiges, nicht Naives. Ich habe nie eine solche Akzeptanz erlebt, ohne von sich abzurücken oder dass ein anderer abgerückt wäre (geradezu wortgewaltige Gefechte waren die Regel/Unterschiede und Gemeinsamkeiten blieben in Toleranz stehen).

Ich werde jetzt darstellen, was wirklich geschah und dies auch mit einigen Menschen absprechen, die involviert waren, -und ich werde viel auslassen und nur dasjenige benennen, das auch für Menschen interessant sein dürfte, die wirklich bereit sind, eine Insel (oder - egal - ein Stück Land) zu betreten, die ein wenig mehr Aufmerksamkeit verlangt, als es im Allgemeinen üblich ist. Ich will diese Insel nicht für den Tourismus öffnen und ich rate jedem ab, der sich selbst bezichtigen könnte, etwas zu erobern und seinen Freunden von Entdeckung spricht - von Ruhe, Einsamkeit... - ich muss den Spagat machen, etwas zu publizieren, was nur für wenige attraktiv sein kann und sein sollte.

Ich glaube, niemanden fragen zu müssen. Ein jeder wird sich vorstellen können, was geschieht, wenn man auf engstem Raum mit nur wenigen Touristen über lange Zeit den Urlaub verbringt, insbesondere dann, wenn die meisten Gäste die Insel am Abend wieder verlassen. Da sind vielleicht 50 Griechen und 50 Gäste anwesend (der Tagestourismus wird als Frischfleisch bezeichnet), von denen eine ganze Reihe länger als nur 2 Wochen bleiben. Was geschieht dann? - es braucht keine große Phantasie, um sich auszumalen, dass hier so etwas wie eine Gesellschaft im kleinen wächst - mit all ihren Möglichkeiten (ich glaube, meine Geschichte wird dann auch völlig unnötig) - all den Anfangsschwierigkeiten und grossen Chancen, engen Verbindungen, Solidaritäten und und und. Man kann seine Vorstellung von Welt wirklich einmal ganz neu an einer veränderbaren Realität messen, man geht nicht mehr in einer Masse auf, sondern ist in jeder Sekunde authentisch und identifizierbar.

Viel Ruhe,- zwar wahr, aber nicht wesentlich. Toll für Kinder, gefahrlos, gut für Hunde - aber auch nicht weswentlich
Cliquenbildung?
Wenn man in einen Zug steigt und da sitzen schon 4 Leute, ist man in dieser Zufälligkeit bereits ausgeschlossen. Diese Lächerlichkeit macht Telendos nicht mit.

Das ist es nicht, auch wenn diejenigen, die immer wieder diese Insel besuchen, sehr wichtig sind, um einen wirklich engeren Kontakt zu pflegen und auch wenn ich keinen Ort der Erde kenne, auf dem man in derart privater Weise soziale Kontakte pflegen kann.
Telendos ist erst einmal etwas, auf dem man allein ist und, wenn man es als ständigen Wohnsitz nimmt, wissen sollte, dass man von der Insel abhängig ist, da es mit keinen Lebensmittellladen und auch keinen touristischen Unterhaltungsprogrammen, keinen Diskos oder ähnlichem, aufwartet - die Lebensmittel werden über Kalymnos per Boot geliefert und das Essen-Gehen ist noch immer Bestandteil des sozialen Austauschs. Bevor jetzt aber das Griechenland-Hinterwald-Aha aufkommt: Telendos wird hauptsächlich von Menschen bewohnt, die entweder selbst in Australien waren oder Verwandtschaft dort besitzen, einer Auswanderer-Generation, deren Eltern Schwammtaucher oder Fischer waren und die man en masse daran erkennt, dass sie von der Taucherkrankheit geschlagen sind - also ein Bein nachziehen oder sonstwie behindert sind.
Da keine Läden (ein kleiner Souvenirshop existiert) auf Telendos vorhanden sind (auch kein Verkehr und Lebensmittel grundsätzlich aus Kalymnos importiert werden müssen), machen auch Ferienwohnungen oder Häuser zur Übernachtung zwar immer noch Sinn, sind aber nicht sooo arg wichtig, so dass die gesamte Insel (bis auf wenige Ausnahmen) in der Hauptsache Doppelzimmer (Ferienwohnungen und Häuser wären auch organisierbar) vermietet, die zumeist an die existierenden, kleinen und sehr privaten Tavernen angeschlossen sind. (George, Rita, Nico, Babis...) (Und wenn ich mal gegen den Strich rede: ganz privat ist man in Ferienhäusern, ein wenig weniger in einer Ferienwohnung und am wenigsten in einem Zimmer. Hier jedoch ist der vermeindliche Nachteil ein Vorteil; in einem überaus spärlichen Tourismus, der das Familiäre (alles spielt sich auf engem Raum ab)als hochnotwendig akzeptieren kann.

Um nun denoch auf Telendos selbst zu sprechen zu kommen:
Man nähert sich der Insel, wie jeder, über Kalymnos (Hafen Myrties) und kommt nach 5 Minuten am Steg von Telendos an,- rechts befindet sich die Bar von Janni/Petroula/Rita,- anschliessend die Taverne von Nico (perfekte Küche), weiter rechts 2 sich anschliessende Tavernen und am Ende, vor einem der Hauptstrände, die Taverne von George (dazwischen und wie Perlen auf eine Schnur gereiht kleine und kleinste Buchten). Links von der Anlegestelle (ich vergass - dort kann man Zigaretten, Getränke und kleinere Dinge kaufen) bestehen zwei Wege,- der über den Ort Telendos (winzig mit Kirche und Cafe - Cheesepies etc) zum größten Strand und zum Schrottkünstler (sich links auf den Pinienwald zuhaltend), einer Person, die all das verkörpert, was eigentlich unmöglich ist. Dieser Künstler hat kaum eine bürgerliche Bildung, ist verfemt (jeder hält ihn für einen unverbesserlichen Irren) und dennoch macht er Kunst aus dem Müll, den Tourísten hinterlassen,- er ist der Sammler per se,- und ihn zu fragen, weshalb er das tut, macht nur wenig Sinn. Der Hügel ist bedeckt mit Skulpturen und der Künstler schafft eine ganz ganz originale Verbindung von Natur und Kultur, die kein Kleingeist totlächeln kann.

Als ich diese Insel betrat, diesen Koloss aus Stein mit nichts als Meer, Sand, Bergen, Kieseln und absoluter Ruhe - und es wäre Unsinn, hier persönliche Geschichte zu repetieren, denn es interessiert niemanden und es hat niemanden zu interessieren - war ich mir selbst verloren gegangen, mir fremd und zurück kam ich ein wesentliches Stück weniger beschädigt, so dass es zwar schwierig ist, diesen Text zu schreiben und zu artikulieren, worum es überhaupt geht, aber eins zumindest gab mir Telendos (mit allen - Julia, Jani, Petroula, George, Nico, Tinka...): diesen, meinen Job zu transzendieren und die Hoffnung, dass dieser Text dennoch auf ein Ohr stößt.

Ich wollte reden von der Natur, ich wollte davon reden, dass ich letzlich auf Telendos arbeitete, um die Gäste der Insel zu versorgen, ich wollte von so viel und vielen reden,- aber ich glaube, es macht keinen Sinn,- ich sollte es bei mir behalten. Ich will einfach schliessen mit den Worten, die mit einmal jemand auf einer anderen Insel zur Beachtung mitgab: versuche doch bitte nicht bis ins kleinste, uns zu erklären, sag nicht ständig zu viel, reicht es nicht, dass wir schöne Zimmer oder Wohnungen haben in der schönsten Landschaft, die man sich nur denken mag, dass wir lieb und aufgeschlossen sind, Kinder, Haustiere mögen - welche Idioten willst du denn ansprechen? Strände?-unsere Insel ist ein einziger Strand, gutes ssen? - deine Gäste bekommen, was sie bestellen, Meerblick - siehst du was ohne Meerblick? Also lass dein Reisebürogeschwafel!
Ich glaube fast, sie hatte recht.

Das war es: wenn Ihr was sucht, auf dem Fleck, den ich liebe, dann kontaktet mich! Telendos ist etwas ganz ganz ganz Besonderes. Und ich danke all meinen Freunden auf Telendos. (George, Petroula, Jannis, Rita, 2 x Nico, Babis und Uncle George postmortal ....)


Zum einem der letzten Bilder: es ist eine Kapelle - ganz oben in den Bergen - es ist eine unfassbar harte Wegstrecke und man sollte viel Wasser mitnehmen - es heisst (Legende) ein Tourist sei nie mehr wiedergekommen.

George bat mich, noch ein wenig zu den Zimmern zu sagen, die exeplarisch beschrieben sein sollen (auf den Bildern sieht man ja die Einrichtung, die immer liebevoll, gepflegt ist und natürlich existieren ein Balkon und Meerblick), er hat zwei Doppelzimmer und ein Viererzimmer (Doppelbett und Etagenbett)- man ist immer am Meer, man ist nie mehr als 20 Sekunden bis einer Minute vom Baden entfernt und zum Essen sieht es auch nicht anders aus.
Bei Gorge besteht z. B. ist ein Zimmer mit Dschbad und WC mit Fön, Bügeleisen, Bügelbett, Klimaanlage, SAT-TV, SAT-Radio, Radio/CD-Player, Internet-Anschluss und Fax-Zugang, 1. Hilfe-Kasten, Moskitonetzen, Mosikito-Vernichter (elektrisch), Kühlschrank mit Gefrierfach, Fliegengitter an den Fenstern, Kühltasche für den strand, Fackeln, Sonnenliegen, Sonnenschirm für den Strand, möbliertem Balkon mit perfektem Meerblick, Doppelglasscheiben. Die Zimmer haben eine Größe von ca. 30 qm.Und natürlich geniessen Sie (ich zitiere) den schönsten Sonnenuntergang der Welt.





Die Mietpreise pro Woche betragen:
Zimmer bei George pro Woche ohne Frühstück (für 2 Pers - max 4 Pers. möglich)

Okt/Nov/April 510,- 

Mai-Sept      560,-

Frühstück 7,- am Tag/Person - am besten vor Ort. 

Jede weitere Person + 13,- am Tag 

Air condition 10,- am Tag. (kann nach Energiepreisen auch steigen)

 

Studios mit Küche/Bettwäsche und Handtüchern sowie a/c: 

2 Pers. 

April/Mai                         560,- 

Mai - Sept                        640,- 

Okt/Nov                           560,-  



Jede weitere Person + 12,- am Tag 

Bemerkungen:
Frühstück 7,- pro Person/Tag
Klimaanlage (falls gebraucht) 10,- am Tag. 
Bemerkungen:
Für weitere Informationen, eine ausführliche Beschreibung und Vergrößerungsfunktion der Bilder bitte hier klicken:


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